Katholische Pfarrei
"Heilige Familie" Zwickau
zur Startseite
08056 Zwickau - Hegelstraße 3

Tel.:0375 / 294190 - Fax: 0375 / 2309053
eMail: heifa-zwickau@t-online.de

Bankverbindung:
Volksbank Zwickau Kto. 300 000 851 BLZ 870 959 34

Gottesdienste:

Samstag 17 Uhr

Sonntag 10 Uhr

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

Di 8.30 -12.00 Uhr
Di 14.00-16.00 Uhr
Mi 8.30 -14.00 Uhr
Do 8.30 -14.00 Uhr
Fr 8.30 -12.00 Uhr

Sternsingeraktion 2012
Wie in jedem Jahr zogen auch die Sternsinger der Stadt Zwickau durch die Straßen und Häuser, brachten den Menschen die Weihnachtsbotschaft und sammelten dieses Jahr Spenden für die Kinder in Nicaragua.
Diesmal kam ein Betrag von 3185 Euro zusammen.
Am Fest der Heiligen drei Könige sangen sie vor dem Rathaus und wurden von der Oberbürgermeisterin und einer Stellvertreterin des Landrates empfangen.
Einen Tag später sangen sie bei Gemeindemitgliedern und in öffentlichen Einrichtungen der Kirchen.
"Ministrantenweihnachtsaktivtag"
Die Ministranten unserer Gemeinde besuchten das Daetz-Zentrum in Lichtenstein. Nachdem sie in einer Ausstellung Krippen aus vielen Ländern besichtigt hatten, konnten sie in einer Schnitzstunde selbst Hand anlegen.
Weihnachten 2011
Traditionsgemäß führte die Jugend der Gemeinde am frühen Abend das Krippenspiel auf. In der Krippenausstellung mit lebenden Figuren wurden die Ereignisse der Geburt Jesu in unsere Zeit versetzt.
Die Adventsfeier der Senioren
...fand dieses Jahr bereits am Samstag vor dem 1. Advent statt. Die Ministranten und ihr "Boss" erfreuten die Anwesenden mit einem kleinen Theaterspiel. Junge Musikanten der Gemeinde unterhielten die Gäste.
Pfarrer Tammer blickte auf das vergangene Jahr zurück und gab einen Ausblick auf das kommende.
Bei Kaffee und Weihnachtsstollen war dann gut plauschen.
Auf Wiedersehen, Herr Pfarrer Biedermann!
Unsere Gemeinde hat am Martinstag zusammen mit zahlreichen Gästen Abschied genommen von ihrem langjährigen Pfarrer Alexander Biedermann. Requiem und Beerdigung waren erfüllt von Trauer und Zuversicht.
Bischof Reinelt sprach zu Beginn des Requiems von einem großen Priester, für den in dieser Messe gebetet wird, und von einem vorzüglichen Mitbruder. Zwei Gnadengaben waren Alexander Biedermann zu eigen, sagte Joachim Reinelt: Gott sein ganzes Leben zu weihen und die Liebe Gottes den Menschen deutlich fühlbar zu machen. "Er hat sich vor nichts gedrückt. Er war immer da und ganz nah", so der Bischof. Unter den Gläubigen in der Kirche waren knapp 20 Priester.
Pfarrer Tammer nannte in seiner Predigt Alexander Biedermann einen "Seelsorger mit Herz", was sich unter anderem in seinen engagierten Predigten zeigte. Auch auf seine Bescheidenheit ging Laurenz Tammer ein und auf den Frohsinn, den sich Pfarrer Biedermann bis zuletzt bewahrt hatte - trotz zunehmender Gebrechlichkeit. Wichtig war dem ehemaligen Dekan die Ökumene, erinnerte Pfarrer Tammer - das menschliche Miteinander im Glauben vor Ort. Zu den Gästen im Kirchenschiff gehörten auch Superintendent Eberhard Dittrich und die Pfarrer von der Paulus-Gemeinde, das Ehepaar Zimmermann, sowie der ehemalige Pfarrer dieser Gemeinde, Pfarrer Barnert.
Unter den Trauernden auf dem Hauptfriedhof war Oberbürgermeisterin Pia Findeiß. Sie legte für die Stadt am Grab einen Kranz nieder. Zwickau hatte Alexander Biedermann im Jahr 2000 mit der Martin-Römer-Ehrenmedaille ausgezeichnet. Damit würdigte die Stadt seine Verdienste in der Wende-Zeit. Nicht zuletzt hatte Pfarrer Biedermann Gemeindemitglieder mit Nachdruck gebeten, sich einzubringen, Politik zu gestalten. Auch das rief Laurenz Tammer ins Gedächtnis.
Am Ende der Beerdigung wurde das Lied "Triumph, der Tod ist überwunden" gesungen. Alexander Biedermann hatte eine Notiz hinterlassen, berichtete Pfarrer Tammer: Bei der Predigt und an seinem Sarg sollen besonders die Auferstehung Jesu und die Hoffnung auf ein ewiges Leben verkündet werden.
Fastenkollekte und Solidar-Essen
Am 9. und 10. April fand deutschlandweit die Fastenkollekte für Misereor statt. Die Spenden unserer Gemeinde werden wieder dem Projekt "Wasser schenkt Leben" in der Diözese Maiduguri zugutekommen.
Seit der Brunnen da ist, sind keine Kinder mehr krank geworden. Das hat die Dorfgemeinschaft in Mamaba festgestellt, und das ist das Wichtigste für einen Familienvater aus der Nachbarschaft. Sein jüngstes Kind ist vermutlich durch verschmutztes Wasser gestorben. Dieser Mann kommt im aktuellen Bericht von Misereor aus Nigeria zu Wort. Unsere Gemeinde hat im vorigen Jahr rund 6.800 Euro für Hilfe in Nigeria gespendet. Davon können mehrere Brunnen gebaut werden, die für sauberes Wasser sorgen.
Was vor Ort mit dem Geld geschieht, fasst ein Info-Blatt zusammen, das seit dem 2. April in der Kirche ausliegt. Außerdem wurde am ersten April-Wochenende jeweils nach der Heiligen Messe im Gemeindehaus ein kurzer Film gezeigt über die Arbeit von Misereor in Nigeria.
Einen großen Zuspruch fand am Misereor-Sonntag das Solidar-Essen. Über hundert Gemeindemitglieder kamen nach der Heiligen Messe im Saal zusammen, informierten sich über den Stand des Projektes "Wasser schenkt Leben" in Nigeria, nahmen gemeinsam das Mittagessen ein - zwei Suppen standen zur Auswahl - und spendeten das Geld, das sie ansonsten für das Sonntagsmahl ausgegeben hätten, oder noch mehr. Allein bei dieser Sammlung nach dem Essen kamen knapp 500 Euro zusammen. Spender haben noch bis Ostermontag die Möglichkeit, sich an der Kollekte für Misereor zu beteiligen, das Projekt für unsere Schwestern und Brüder in der Diözese Maiduguri und deren Mitmenschen zu unterstützen.
Festwoche 75 Jahre Kirchweihe 2010
Um Eindrücke vom Kirchweihfest zu erhalten, klicken Sie bitte auf das nebenstehende Logo.
Weitere Themen:
Herausgeber: Kath. Gemeinde "Heilige Familie" Zwickau, Dekan Laurenz Tammer
Redaktion: Gert Friedrich, Ulrich Reger, webmaster@heilige-familie-zwickau.de